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    <title>West Watch</title>
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    <description></description>
    <dc:publisher>CptEggman</dc:publisher>
    <dc:creator>CptEggman</dc:creator>
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    <title>West Watch</title>
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    <title>In eigener Sache</title>
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    <description>Liebe Leser, wie unschwer zu erkennen ist, geht im Moment nicht viel auf West Watch. Daran wird sich in der nächsten Zeit leider nicht viel Ändern. Für den Cpt und mich hat dieses Jahr viel Neues gebracht und wir kommen kaum zum bloggen. Wir werden natürlich nicht verschwinden, also einfach den RSS Reader anbehalten und ein bisschen Abwarten. Von Zeit zu Zeit wird hier immer wieder war erscheinen und in der Zukunft dann hoffentlich wieder Regelmässig.</description>
    <dc:creator>RAW</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://westwatch.twoday.net/topics/Divers&quot;&gt;Divers&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 RAW</dc:rights>
    <dc:date>2007-06-05T02:34:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://westwatch.twoday.net/stories/3696471/">
    <title>Alea iacta est</title>
    <link>http://westwatch.twoday.net/stories/3696471/</link>
    <description>&lt;center&gt;&lt;img src=&quot;http://d.yimg.com/us.yimg.com/p/rids/20070506/i/r642165219.jpg?x=275&amp;y=345&amp;sig=TzlIqmamO8164liT_TvS6w--&quot; alt=&quot;Nicolas Sarkozy, France&apos;s newly-elected president, speaks to supporters in Paris after the election results announcement in Paris, May 6, 2007. Sarkozy defeated Socialist Party candidate Segolene Royal on Sunday.  - Reuters&quot; /&gt;&lt;/center&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Wir gratulieren dem neuen Präsidenten der &lt;i&gt;Grande Nation&lt;/i&gt;.</description>
    <dc:creator>RAW</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://westwatch.twoday.net/topics/Europa&quot;&gt;Europa&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 RAW</dc:rights>
    <dc:date>2007-05-06T19:14:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://westwatch.twoday.net/stories/3696106/">
    <title>BBC Entschuldigt sich für die Wortwahl während der Iran-GB Krise</title>
    <link>http://westwatch.twoday.net/stories/3696106/</link>
    <description>Es ist nicht klar, in wie fern man dieser Story glauben kann. Verschiedene Iranische Webseiten, sowie Indymedia und andere behaupten, die BBC habe sich für die Wortwahl während der Iran-GB Krise entschuldigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;The BBC internal complaints department today apologised for describing Iran as having abducted the 15 British sailors and marines in a news report on the 25th March. It also apologised for repeatedly referring to the British service personnel as hostages in news reports.&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.campaigniran.org/casmii/index.php?q=node/2066&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Hier die gesamte Story&lt;/a&gt;. Zuzutrauen wäre es der BBC auf jeden fall.</description>
    <dc:creator>RAW</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://westwatch.twoday.net/topics/Idiots+of+The+West&quot;&gt;Idiots of The West&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 RAW</dc:rights>
    <dc:date>2007-05-06T17:30:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://westwatch.twoday.net/stories/3696043/">
    <title>Beugt sich Frankreich den Taliban?</title>
    <link>http://westwatch.twoday.net/stories/3696043/</link>
    <description>Letzte Woche sprach sich der französische Aussenminister Philippe Douste-Blazy für einen baldigen Abzug der Französischen Truppen aus Afghanistan aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Wir haben nicht die Absicht, irgendein Land für lange Zeit zu besetzen&quot;, sagte er im Radiosender Europe 1. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Eine lange Präsenz der französischen Truppen in Afghanistan würde dem Streben Frankreichs zuwiderlaufen, die Souveränität, die nationale Unabhängigkeit und die territoriale Integrität der anderen Staaten zu achten&quot;, fügte er hinzu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mal abgesehen davon, dass Frankreich mit einem jetzigen Abzug den NATO Partnern in den Rücken fallen würde, ist der Zeitpunkt für so ein Statement extrem schlecht gewählt, angesichts der Situation in der sich Frankreich zu Zeit befindet. Hier eine kurze Zusammenfassung: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei  französische Mitarbeiter der Hilfsorganisation &quot;Terre d&apos;Enfance&quot;, eine Frau und ein Mann, waren am 3. April mit ihren drei afghanischen Begleitern im Südwesten Afghanistans verschleppt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 20. April forderten die Entführer dann von Frankreich, binnen einer Woche die mehr als 1000 französischen Soldaten aus Afghanistan abzuziehen und &quot;im Austausch&quot; gegen die Freilassung der beiden entführten Franzosen &quot;politische Gefangene&quot; aus afghanischen Gefängnissen zu befreien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Taliban haben die Frist dann noch mal verlängert. Sie wird nach der Präsidentschaftswahl ablaufen.  Die Frau wurde &quot;als Zeichen des guten Willens&quot; bereits frei gelassen. Der Mann befindet sich noch in der Gewalt der Taliban.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Äusserungen über den Abzug der Französischen Truppen in der aktuellen Situation können nur als ein beugen vor den Taliban gewertet werden. So werden es auf jedenfall die Taliban und ihre Sympatisanten werten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kaida könnte die Wahl in Spanien beinflussen, über Prodis Italien gefangene Taliban Freipressen und jetzt das.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.faz.net/s/Rub28FC768942F34C5B8297CC6E16FFC8B4/Doc~ED7BBF698141D46878B638893DE3CD4B0~ATpl~Ecommon~Scontent.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Quelle&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://de.today.reuters.com/news/newsArticle.aspx?type=worldNews&amp;storyID=2007-05-05T091521Z_01_KOE533311_RTRDEOC_0_AFGHANISTAN-FRANKREICH-TALIBAN-GEISEL.xml&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Quelle&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>RAW</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://westwatch.twoday.net/topics/Terrorismus&quot;&gt;Terrorismus&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 RAW</dc:rights>
    <dc:date>2007-05-06T17:16:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://westwatch.twoday.net/stories/3472939/">
    <title>Jihad.net</title>
    <link>http://westwatch.twoday.net/stories/3472939/</link>
    <description>Diese &lt;a href=&quot;http://www.channel4.com/news/dispatches/war_on_terror/jihad_tv&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Interessante Doku&lt;/a&gt; vom britischen TV sender Channel 4 untersucht die mächtige Wirkung der Jihadpropaganda von Al Kaida und anderen Jihadi Organisationen. Durch das Internet ist es diesen Gruppen heute möglich, innert wenigen Stunden die gesamte Welt zu erreichen. Vor allem empfänglich dafür: Wütende junge Muslime in westlichen Ländern.
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://video.google.com/videoplay?docid=6652279024382177865&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Dispatches - Jihad TV&lt;/a&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;center&gt;&lt;embed style=&quot;width:400px; height:325px;&quot; id=&quot;VideoPlayback&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; src=&quot;http://video.google.com/googleplayer.swf?docId=6652279024382177865&amp;hl=en&quot; flashvars=&quot;&quot;&gt; &lt;/embed&gt;&lt;/center&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Passend dazu eine Interessante Doku von CNN. Dieser Beitrag behandelt vor allem das Thema &quot;Homegrown Terrorism&quot;. Also genau diese muslimischen Jugendlichen, die in dieser Jihad.net Kultur leben und radikalisiert werden/wurden.
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/v/UhlEU01eFbY&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Terror 2.0&lt;/a&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;400&quot; height=&quot;330&quot; &gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/UhlEU01eFbY&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;wmode&quot; value=&quot;transparent&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/UhlEU01eFbY&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; wmode=&quot;transparent&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;330&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=0K8k8Ujc4-I&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Part 2&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=-6jUpeMLx2A&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Part 3&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=ou4Mi3XAbno&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Part 4&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr zum Thema Online-Jihad auf &lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=_dWlKRrStIg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;CBS 60 Minutes&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>RAW</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://westwatch.twoday.net/topics/Terrorismus&quot;&gt;Terrorismus&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 RAW</dc:rights>
    <dc:date>2007-03-24T03:30:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://westwatch.twoday.net/stories/3472920/">
    <title>Noch eine Mauer</title>
    <link>http://westwatch.twoday.net/stories/3472920/</link>
    <description>Der Iran hat mit dem Bau einer 700 km langen, ca. 1m breiten und ca. 3m hohen &lt;a href=&quot;http://www.india-defence.com/reports/2911&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Stahlbetonmauer&lt;/a&gt; an der grenze zu Pakistan-Baluchistan begonnen. Laut einer iranischen Regierungssprecherin hat der bau nichts mit dem Anschlag auf das iranische Grenzdorf Zahidan vom 17. Februar zu tun, welcher 13 Menschen getötet hat, darunter 9 Mitglieder der Iranischen Revolutionsgarde. Die Sprecherin  nannte illegale Grenzübertritte und Schmuggel als Grund für den Bau. Vorsorglicherweise wurde dem baluchistanischen Grenzdorf Sorap ein Ultimatum von 10 Tagen gegeben um umzuziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Protesten auf den &lt;a href=&quot;http://www.zombietime.com/hall_of_shame/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;weltweiten Friedensdemos&lt;/a&gt; ist zu rechnen. Oder auch &lt;a href=&quot;http://westwatch.twoday.net/stories/3056398/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;nicht&lt;/a&gt;.</description>
    <dc:creator>RAW</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://westwatch.twoday.net/topics/Der+Westen&quot;&gt;Der Westen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 RAW</dc:rights>
    <dc:date>2007-03-24T03:02:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://westwatch.twoday.net/stories/3472732/">
    <title>Amerika lähmt Europas Politik</title>
    <link>http://westwatch.twoday.net/stories/3472732/</link>
    <description>Natürlich gibt es keine amerikanische Politik der europäischen Lähmung. Doch Amerika treibt so manche europäische Regierung in die Handlungsunfähigkeit durch sein blosses Handeln. Es ist eigentlich schon fast egal um was es geht. Krasser Antiamerikanismus bestimmt zunehmend europäische Innenpolitik. Während Niemand gegen EU-Überregulierungswut, gegen zunehmende Gewalt in Europas Hauptstädten, oder für dringend benötigte Reformen auf die Strasse geht, können irgendwelche amerikanische Aktionen locker Zehntausende mobilisieren und ganze Regierungen zum Rückzug zwingen, sollten sie sich der Zusammenarbeit mit den USA schuldig machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/68144514@N00/431884852/&quot; title=&quot;Photo Sharing&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm1.static.flickr.com/159/431884852_ec23a44dd7.jpg&quot; width=&quot;400&quot;  alt=&quot;73356056&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende Februar war beinahe auch das Ende für die Regierung Prodi. Nach einer Abstimmungsniederlage im Parlament sagte Italiens Aussenminister D&apos;Alema, es sei Zeit für alle nach hause zu gehen. Es ging nicht etwa um die in Italien dringend benötige Reformen. Nein, Stolperstein für die Regierung waren fundamentale Meinungsverschiedenheiten im Hinblick auf Italiens Engagement in Afghanistan. Oder anders ausgedrückt: Antiamerikanismus. Nach dem Rückzug aus dem Irak schiessen sich Parteilinke Elemente zunehmends auf den Afghanistanbeitrag Italiens im Rahmen der ISAF ein. Ignoriert wird der Fakt, dass die Mission ein UN Mandat hat und im Rahmen der NATO stattfindet. Schliesslich mache sich Italien zum Komplizen in &quot;Amerikas Kreuzzug&quot;.  &lt;br /&gt;
Die Antiamerikanische Stimmung wurde in den Tagen zuvor schon kräftig angeheizt: Wenig vor der verlorenen Abstimmung verweigerten drei Minister ihre Unterschrift für weitere Gelder für die italienischen Truppen in Afghanistan und verliessen aus Protest den Raum. Ein paar Tage zuvor brachte Prodi die Parteilinken gegen sich auf, weil sich die Regierung weigerte die Entscheidung der des Stadtrates von Vicenza rückgängig zu machen, der zuvor die &lt;a href=&quot;http://www.nzz.ch/2007/02/17/al/newzzEYAB2SI5-12.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Expansion der US Basis&lt;/a&gt; dort gebilligt hat. &lt;br /&gt;
Nachdem Präsident Napolitano den Rücktritt Prodis abgelehnt hat macht Prodis Regierung weiter. Es fragt sich nur wie lange eine Regierung noch bestehen kann, die jedes Mal wenn die USA in einem Thema involviert ist, nicht mehr rationell Handeln kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/68144514@N00/431884850/&quot; title=&quot;Photo Sharing&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm1.static.flickr.com/188/431884850_41042f9234.jpg&quot; width=&quot;400&quot;alt=&quot;71841607&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis vor kurzem genoss es Frankreichs Präsidentschaftskandidat Nicolas Sarkozy &quot;Sarkozy, the American&quot; genannt zu werden. Er verteilte den New Yorker Feuermännern die höchste Auszeichnung Frankreichs für ihre Rolle in 911 und er Sprach im Hauptquartier der &quot;Daughters of the American Revolution&quot; euphorisch über seine Bewunderung für die USA. &lt;br /&gt;
Doch diese Zeiten sind vorbei. Sarkozy kann sich, wenn er den Präsident werden will, seine  Pro-Amerikanische Haltung angesichts eines grassierenden Antiamerikanismus in Frankreich nicht mehr leisten. Einer aktuellen IFOP Meinungsumfrage zufolge wünschen sich 75% der Franzosen eine distanzierte oder sehr distanzierte Beziehung zu den USA. Die Sozialisten versuchen aus dieser Tatsache schon seit längerem Kapital zu schlagen. Laurent Fabius, ehemaliger Premierminister, meinte kürzlich, Sarkozy könnte Blair als Pudel Bushs nachfolgen. Und nach einem Informellen Treffen von Sarkozy mit Bush meinte Segonel Royal bereits &quot;Meine Aussenpolitik wird nicht aus knien vor Bush bestehen&quot;.&lt;br /&gt;
Das hat folgen. Sarkozy, der bis vor kurzem offen seine Bewunderung für das Angloamerikanische Wirtschaftsmodell äusserte sagte jetzt, der Staat habe die Aufgabe seine Wirtschaft zu schützen, er glaube nicht an Laisser-faire und verteidigte die französische Bürokratie. Plötzlich tönt er gleich wie Bayrou und Royal.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heuchlerisches Handeln während der &lt;a href=&quot;http://zeus.zeit.de/text/2006/01/M__Scheuer&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;CIA Flug Affäre&lt;/a&gt;, Camerons und Browns werben für &lt;a href=&quot;http://politics.guardian.co.uk/conservatives/story/0,,1869704,00.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;abgekühltere Beziehung&lt;/a&gt; zu den USA, die aktuelle &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,468257,00.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Hysterie in Deutschland&lt;/a&gt; rund um das geplante Raketenabwehrschild, &quot;&lt;a  target=&quot;_blank&quot;&gt;Jacques Iraq&lt;/a&gt;&apos;s&quot; Verwandlung zum Superheld der Linken während des Irakkrieges, sind weitere aktuelle Beispiele. Die Liste könnte endlos weitergeführt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/68144514@N00/431884849/&quot; title=&quot;Photo Sharing&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm1.static.flickr.com/186/431884849_c7f316ded4.jpg&quot; width=&quot;400&quot; alt=&quot;57216461&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser zunehmend feindselige Ton Europas könnte böser Früchte tragen, denn die Amerikaner sind nicht mehr länger bereit diesen zu ignorieren, wie der &lt;a href=&quot;http://www.spectator.co.uk/archive/28218/america-youll-miss-it-when-its-gone.thtml&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Spectator&lt;/a&gt; weiss. Ein Rückfall der Amerikaner in einen neuen Isolationismus, eine Art Neoisolationismus, ist also nicht auszuschliessen. Vor allem dann nicht, sollte ein amerikanischer Präsidentschaftskandidat die Feindseeligkeit der eigenen angeblichen Freunde zu einer Argumentationshilfe für ein zurückgeschraubtes Engagement in der Welt machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Europäer würden gerne die UN als Wächter der Weltordnung sehen. Das würde aber voraussetzten, dass die USA die UN weiterhin als grössten Geldgeber unterstützen. Frei nach dem Motto: Gebt uns euer Geld und schaut zu wie die UN (Wundersam) wirkt.&lt;br /&gt;
Doch nach Oil-for-food, Sex-for-food, Dafur, Ruanda, Versagen in Nordkorea, Iran, Saddam-Irak etc. könnten Sie sich entscheiden, die Mittel für diese Chaoten-Truppe drastisch zu senken. Wer dann die fehlenden Mittel wieder zur Verfügung stellen will bleibt offen. Europa dürfte es auf jeden Fall nicht sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die europäischen Ami-Go-Home Demonstranten und die &lt;a href=&quot;http://www.liveleak.com/view?i=c7b757c91d&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Jihadis&lt;/a&gt; dürften sich gleichermassen über einen US-Rückzug aus dem Weltgeschehen freuen. Bei der ersten Gruppe fragt sich nur wie lange. Die geographische Nähe zum Nahenosten und ein über Atomwaffen verfügender Iran würden die Europäer zum Handeln zwingen. So mancher wird sich dann wünschen, die USA hätten sich nicht durch sein unüberlegtes Handeln beeindrucken lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle &lt;a href=&quot;http://www.economist.com/displayStory.cfm?story_id=8746411&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;I&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.msnbc.msn.com/id/17553514/site/newsweek/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;II&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.spectator.co.uk/archive/28218/america-youll-miss-it-when-its-gone.thtml&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;III&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>RAW</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 RAW</dc:rights>
    <dc:date>2007-03-23T23:06:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://westwatch.twoday.net/stories/3317824/">
    <title>Das unverständlich Beständige</title>
    <link>http://westwatch.twoday.net/stories/3317824/</link>
    <description>Nach einem längeren Gespräch mit einer geschätzen Diskussionspartnerin kristallisierte sich heute Abend wieder das Beständige heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man mag und bedauert die Juden, wenn sie als menschliche Skelette aus dem KZ stolpern. Man bewundert sie, wenn sie mit blossen Händen gegen deutsche Panzer kämpfen. Verteidigen sie sich aber mit Smart Bombs, Gewehren und Kampfjets gegen ihre Feinde, ist es mit der Liebe vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wen wunderts, können sich diese Menschen nur auf etwas verlassen: Eretz Israel.</description>
    <dc:creator>CptEggman</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://westwatch.twoday.net/topics/Naher+Osten&quot;&gt;Naher Osten&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 CptEggman</dc:rights>
    <dc:date>2007-02-13T22:06:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://westwatch.twoday.net/stories/3291990/">
    <title>Wie tickt der Schweizer?</title>
    <link>http://westwatch.twoday.net/stories/3291990/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.perspektive-schweiz.ch&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Vernunft Schweiz&lt;/a&gt; ist &lt;i&gt;&lt;blockquote&gt;ein gemeinnütziger Verein mit dem Ziel die Schweizer Bevölkerung zu Abstimmungsvorlagen und politischen Themen neutral und möglichst einfach zu informieren, damit sich jeder Bürger selber eine Meinung bilden kann.&lt;/blockquote&gt;&lt;/i&gt;Soeben sind Resultate der neusten Studie des Think Tanks erschienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer wissen will, wie die Schweizer zu verschiedensten gesellschaftlichen und politischen Themen denken, kommt um den &lt;a href=&quot;http://www.perspektive-schweiz.ch/06_kurz_d.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Bericht (PDF)&lt;/a&gt; nicht herum.</description>
    <dc:creator>CptEggman</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://westwatch.twoday.net/topics/Schweiz&quot;&gt;Schweiz&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 CptEggman</dc:rights>
    <dc:date>2007-02-07T15:35:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://westwatch.twoday.net/stories/3291129/">
    <title>Helft Afghanistan</title>
    <link>http://westwatch.twoday.net/stories/3291129/</link>
    <description>Die Lage im Irak scheint hoffnungslos. Das Land schafft es nicht, sich gegen die Gewalt in den eigenen Reihen zu wehren und übt sich stattdessen im Beschuldigen der Koalitionstruppen. Die Situation ist um Welten komplizierter, als zum Beispiel in Afghanistan. Und obwohl das so ist, scheint die NATO auch am Hindukusch mächtig an Boden zu verlieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich möchte hier ein paar Beispiele aufzeigen, warum ich glaube, Afhanistan retten zu können. Nun, nicht ich persönlich. Derart ausgeprägt ist mein Gottkomplex nicht. Aber es gäbe einfache Mittel, den Afghanen auf die Sprünge zu helfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Veranschaulichung diese hochkomplexe Darstellung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;table&gt;&lt;tr&gt;&lt;td align=&quot;center&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm1.static.flickr.com/158/382668451_8ca785e2d4_m.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td align=&quot;center&quot; width=&quot;100&quot;&gt;Weniger hiervon...&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;
&lt;table&gt;&lt;tr&gt;&lt;td align=&quot;center&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm1.static.flickr.com/186/382668449_9910610714_m.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td align=&quot;center&quot; width=&quot;100&quot;&gt;... dafür mehr von denen.&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;

Es ist weithin bekannt, dass Afghanische Bauern nicht aus ideologischen Gründen Opium anbauen. Opium ist schlicht der einzige wirklich funktionierende Wirtschaftszweig im Land. Der Bauer baut an, was er gewinnbringend verkaufen kann. Er nimmt dabei nicht bloss die Illegalität in Kauf, sondern auch einen ganzen Haufen Mehrarbeit, welche bei Getreide entfällt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paul Bucherer vom Afghanistan-Museum im baslerischen Bubendorf war gerade vorhin im Radio zu hören, wo er in einfachen Worten darlegte, wie die Leute im Land wirklich ticken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso mehr aus praktischen und weniger aus ideologischen Gründen würden die Bauern nämlich viel lieber Getreide anbauen. Ähnlich der Textilindustrie in Afrika wird aber gerade dieser Wirtschaftszweig von der Entwicklungshilfe des Westens zerstört. Die via Food-Aid eingeflogenen Tonnen an Getreide gehen zu Dumpingpreisen auf dem Markt über den Tisch. Die lokalen Produzenten haben nicht den Hauch einer Chance, hierbei mitzuhalten. Also ersetzen sie 90% der Anbaufläche mit Opium, die restlichen 10 bauen sie für den Eigengebrauch mit Getreide an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Trend muss aufhören. Stoppt diese unsinnigen Nahrungslieferungen, oder lasst sie wenigstens nicht mehr auf den freien Markt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sicherheitslage im Land liesse sich auch lösen. Man muss - im Unterschied zum Irak - verstehen, dass die Afghanen in überwältigender Mehrheit froh sind, die NATO im Land zu haben. Nach der Invasion war regelrecht ein Boom zu spüren, gepaart mit der Erleichterung über das Verschwinden der Taliban. Das Problem ist, dass die NATO nach Jahren nicht wirklich weiter ist, und sogar noch weiter entfernt von einem Abzug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Menschen werden ungeduldig, sie fühlen sich als Gastgeber überstrapaziert und möchten eigentlich den baldigen Abzug. Die damit verbundenen Taliban wünschen sie sich aber nicht zurück. Hier ergibt sich Raum, zu handeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die NATO muss jetzt ihr Kontingent aufstocken. 40&apos;000 Mann reichen schlicht nicht, dieses riesige Land zu kontrollieren, die Taliban zu eliminieren und die Infrastruktur am Leben zu erhalten. Es ist eine bodenlose Frechheit, dass deutsche Soldaten seit drei Jahren die gleiche Patrone im Magazin haben, während Englische und Amerikanische die Drecksarbeit machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es reicht nicht, im Bundestag über sechs (!) Tornados zu Überwachungsflügen zu diskutieren, wenn eigentlich 20&apos;000 weitere Soldaten notwendig wären. Die neue Einsatzführung der NATO will ein Minimum von 5000. In meiner Grosszügigkeit sage ich &quot;Klotzen statt Kleckern&quot; und verlange 20&apos;000. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter uns Neocons: hier hat der Westen noch eine Chance, nicht die ganze Operation &quot;Freedom for all&quot; absaufen zu lassen. Die Afghanen waren tolle Gastgeber, dankbare Empfänger userer militärischen und humanitären Hilfe und hätten es einfach verdient, jetzt endlich ihr Land zurückzubekommen.</description>
    <dc:creator>CptEggman</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://westwatch.twoday.net/topics/Naher+Osten&quot;&gt;Naher Osten&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 CptEggman</dc:rights>
    <dc:date>2007-02-07T12:27:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://westwatch.twoday.net/stories/3290452/">
    <title>Zickenalarm bei der NASA</title>
    <link>http://westwatch.twoday.net/stories/3290452/</link>
    <description>OK, das ist schon sehr off-topic, aber die Story ist einfach zu herrlich um nicht erwähnt zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Navy Capt. Lisa M. Nowak, Astronautin bei der NASA inklusive Trip zur ISS auf dem Buckel, hat scheinbar in einem Eifersuchtsdrama versucht, eine andere Astronautin zu meucheln, weil sich diese an ihren Lover - ebenfalls ein Astronaut - rangemacht haben soll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jawohl, sowas gibt&apos;s. Dieser Fall zeigt deutlich, dass es kein Limit gibt, wenn die Liebe im Spiel ist. Ich dachte immer, wenn mich mal einer zur ISS schiesst, würde ich danach den Rest meines Lebens in Frieden verbringen, das Bloggen aufgeben, nur noch auf der Veranda sitzen und die Sterne angucken. Alle Menschen werden meine Brüder und all das. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Vorstellung muss nun deutlich revidiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den ganzen Brüller gibt&apos;s &lt;a href=&quot;http://www.baltimoresun.com/news/local/bal-te.md.astronaut07feb07,0,223273.story?coll=bal-home-headlines&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.</description>
    <dc:creator>CptEggman</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://westwatch.twoday.net/topics/Divers&quot;&gt;Divers&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 CptEggman</dc:rights>
    <dc:date>2007-02-07T10:11:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://westwatch.twoday.net/stories/3287685/">
    <title>Warum Kyoto Evil Ist</title>
    <link>http://westwatch.twoday.net/stories/3287685/</link>
    <description>Eigentlich war ich bisher ganz damit zufrieden, mit &quot;so what&quot; gegen Kyoto zu argumentieren. Das Einfache funktioniert, und Kyto funktioniert überhaupt nicht. Kein Unterzeichnerland wird die Vorgaben erfüllen, und das wusste bereits 1990 und 1997 jeder. Und etwas tun, was nur kostet und nix bringt, ist einfach dämlich. Diese Maxime bringt jede gute Mutter bereits in die Erziehung ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maxeiner &amp; Miersch zeigen mir heute jedoch noch einen weiteren Argumentationspunkt: Kyoto ist eine himmeltraurige Umverteilungsmaschine. Nur diesmal - so richtig evil eben - von unten nach oben, statt wie vom Staat her gewohnt in die andere Richtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.welt.de/data/2007/02/02/1197118.html&quot;&gt;Lest selbst&lt;/a&gt;! Da wird dem Antikapitalisten doch gleich anders, oder?</description>
    <dc:creator>CptEggman</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://westwatch.twoday.net/topics/Wissenschaft+%26+Technik&quot;&gt;Wissenschaft &amp; Technik&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 CptEggman</dc:rights>
    <dc:date>2007-02-06T16:40:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://westwatch.twoday.net/stories/3277641/">
    <title>Food for Thought</title>
    <link>http://westwatch.twoday.net/stories/3277641/</link>
    <description>Mancher RSS Reader mag erstaunt sein, von Twoday wiedermal etwas aus dem Sektor West Watch vorgesetzt zu bekommen. Die Stille in unserem Blog hat keine bestimmten Gründe. RAW &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Brasilien&quot;&gt;wandert zwar aus&lt;/a&gt; und &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.europauniversalis3.com/index.php?option=com_content&amp;task=blogsection&amp;id=6&amp;Itemid=28&quot;&gt;Europa Universalis III&lt;/a&gt; ist auf dem Markt, aber dies hält uns nicht grundsätzlich vom Schreiben ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es wäre ja nicht so, dass uns das Tagesgeschehen nicht berührt. Auch wir sind zum Beispiel zutiefst über den UN Klimareport schockiert. Dieser ist so krass ausgefallen, dass der durchschnittliche Klimaschänder endlich ralisieren muss, dass wir alle sterben werden. &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.tagesschau.de/aktuell/meldungen/0,,OID6364556_REF1,00.html&quot;&gt;Und das schon in 600 Jahren&lt;/a&gt;. Frühestens. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch interessiert uns natürlich die Situation in den besetzen Gebieten. Dort zeigen die Palästinenser gerade eindrücklich ihre Fähigkeit zur Self Governance. &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://weaponsofmoderndemocracy.blogspot.com/2007/02/beiruter-festspiele-in-gaza.html&quot;&gt;Claudio Casula hat einen äusserst interessanten Artikel dazu geschrieben&lt;/a&gt;. Der Schweizer Nachfolger der Pravda  die Wochenzeitung  weiss natürlich auch, &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.woz.ch/artikel/2007/nr05/international/14485.html&quot;&gt;wer die Schuld trägt&lt;/a&gt; an der Gewalt in Palästina. Nein, es sind für einmal nicht die Juden. Sondern die anderen. Ihr wisst schon. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Schweizer kommt man dieser Tage ja auch nicht um den &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Swissair#Gerichtliche_Aufarbeitung&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Swissair Prozess&lt;/a&gt; herum. Da werden Manager vor dem versammelten Pöbel in den Gerichtssaal gepeitscht, und man droht ihnen mit den übelsten Verdikten, ansonsten für Kinder- und Klimaschänder reserviert. Die Weltwoche ist der Frage nachgegangen, was im Gegenzug eigentlich mit gefallenen Journalisten passiert, wenn diese in ihrem Job versagen. &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.weltwoche.ch/artikel/?AssetID=15804&amp;CategoryID=66&quot;&gt;Die Antwort lässt staunen&lt;/a&gt;. Oder nein - eigentlich nicht.</description>
    <dc:creator>CptEggman</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://westwatch.twoday.net/topics/Divers&quot;&gt;Divers&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 CptEggman</dc:rights>
    <dc:date>2007-02-04T12:30:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://westwatch.twoday.net/stories/3229337/">
    <title>Schau schau...</title>
    <link>http://westwatch.twoday.net/stories/3229337/</link>
    <description>Na also. Es stinkt was gewaltig beim Lieblingsfall der Guantanamo-Heuler im deutschsprachigen Raum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font color=&quot;white&quot;&gt;
&lt;center&gt;&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;350&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/Mi-whm9PeC8&quot; /&gt;/&gt;&lt;param name=&quot;wmode&quot; value=&quot;transparent&quot; /&gt;/&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/Mi-whm9PeC8&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; wmode=&quot;transparent&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;350&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;/center&gt;&lt;/font&gt;</description>
    <dc:creator>CptEggman</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://westwatch.twoday.net/topics/Enemies+of+the+West&quot;&gt;Enemies of the West&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 CptEggman</dc:rights>
    <dc:date>2007-01-24T16:09:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://westwatch.twoday.net/stories/3189563/">
    <title>Das MusicStar Komplott</title>
    <link>http://westwatch.twoday.net/stories/3189563/</link>
    <description>Music Star, das Schweizer Pendant zu &lt;i&gt;Deutschland sucht den Irgendwas&lt;/i&gt;, scheint nun auch in die Klauen der &lt;i&gt;Zionistischen Weltverschwörung&trade;&lt;/i&gt; geraten zu sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer singen kann, ist bei solchen Wettbewerben klar im Vorteil. Wer nebst einer schlechten Stimme auch noch einen tiefen Unterhaltungswert vorweist, fliegt raus. So die Regeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Albresha und Muhammed hiessen die Kandidaten, Rauswurf das Urteil, welches die Jury - wie auch die Zuschauer - am vergangenen Wochenende fällten. Ein klarer Fall von fehlendem Talent, könnte man meinen. Dies sehen die Mamas der lieben Kleinen aber &lt;a href=&quot;http://www.20min.ch/tools/suchen/story/29031451&quot;&gt;anders&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;blockquote&gt;Ist ihre Religion mitverantwortlich für ihr schlechtes Abschneiden? «Ja», glaubt Albreshas Mutter. «Viele Schweizer finden Muslime nicht toll. Sie reduzieren uns auf die Religion.» 
&lt;br /&gt;[...]&lt;br /&gt;
Dieser Meinung ist auch Muhammeds Mutter: «Ich spüre hierzulande eine Abneigung gegen unsere Kultur», sagt sie. Sie habe damit gerechnet, dass «Mumi» und «Albi» zu kämpfen hätten. &lt;/blockquote&gt;&lt;/i&gt;Wahrscheinlich waren&apos;s de Jooodn!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich ist dieser Post oberfrech populistisch. Natürlich hat weder die eine, noch die andere Mama den Juden die Schuld gegeben. Und natürlich konnte ich mir das nicht verkneifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber des Pudels Kern ist ein anderer. Fällt es nicht auf, dass wiedermal alle anderen Schuld sind? Bin ich es, oder ist bei manchen Menschen eines gewissen Kulturkreises der Drang, hinter allem eine Verschwörung oder zumindest eine irationale Abneigung gegen die eigene Religion oder Ethnie zu suchen, schon fast zwanghaft?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hat-Tip: The Weatherman</description>
    <dc:creator>CptEggman</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://westwatch.twoday.net/topics/Schweiz&quot;&gt;Schweiz&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 CptEggman</dc:rights>
    <dc:date>2007-01-16T09:34:00Z</dc:date>
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