Der Neid und sein Kumpel Unvermögen
Es ist wieder soweit. Jeden Frühling macht sich die schweizer Presse auf, die "Abzocker-Manager" zu jagen.
Es sind jedes Jahr primär die gleichen zwei Nasen: Marcel Ospel (UBS) und Daniel Vasella (Novartis). Beide sind erfolgreich und beide verdienen zwischen 15 und 20 Millionen Franken pro Jahr (10-13 Millionen Euro).
Das ist ein riesen Haufen Geld, keine Frage. Aber müssen wir diese beiden wirklich als Abzocker, Aussauger und Profiteure bezeichnen? Muss die zweitgrösste Zeitung der Schweiz wirklich eine derart unsinnige Commie-Aktion unterstützen?
Es ist Neid, Freunde. Denn beide Unternehmen laufen prima. Der Durchschnittslohn eines UBS Angestellten läuft knapp unter 200'000 Franken im Jahr. Das ist wahrlich nicht der Lohn einer Kundenberaterin, versteht sich.
Aber, wie's der Zufall will kenne ich eine Kundenberaterin, die sich auf der so ziemlich tiefsten Lohnstufe befindet. Nebst hervorragenden Sozialleistungen (Mutterschaftsurlaub verlängert, etc) und 13. Monatslohn erhielt diese Damen fürs letzte Jahr noch einen Bonus, der in der Höhe eines 14. Monatsgehalts ausfiel. Ohne Leistungsvereinbarung, ohne irgendwelche bestimmten Ziele erreichen zu müssen. Einfach so, weil der Laden gut läuft.
Was ich damit sagen will, ist dies: es ist nicht so, dass UBS und Novartis serbeln während die Chefs kassieren. Das wäre Abzocke. Der Laden läuft gut, niemand wird hier abgezockt.
Soviel zum Neid. Nun das Unvermögen. Dieses besteht primär darin, dass der Schweizer Schreiberling in der Schule nie gelernt hat, dass immer der Markt, niemals Individuen oder Regierungen Preis- und Leistungsverhältnis festlegen. Es ist vermessen, zu behaupten die zwei Manager wären ihr Geld nicht wert. Nicht aus Gründen der Pietät, Himmel nein, sondern weil sie es nun mal sind: Sonst würden sie nicht so viel verdienen!!!
Verstanden?
Wenn nicht, empfehle ich diese Lektüre.
Es sind jedes Jahr primär die gleichen zwei Nasen: Marcel Ospel (UBS) und Daniel Vasella (Novartis). Beide sind erfolgreich und beide verdienen zwischen 15 und 20 Millionen Franken pro Jahr (10-13 Millionen Euro).
Das ist ein riesen Haufen Geld, keine Frage. Aber müssen wir diese beiden wirklich als Abzocker, Aussauger und Profiteure bezeichnen? Muss die zweitgrösste Zeitung der Schweiz wirklich eine derart unsinnige Commie-Aktion unterstützen?
Es ist Neid, Freunde. Denn beide Unternehmen laufen prima. Der Durchschnittslohn eines UBS Angestellten läuft knapp unter 200'000 Franken im Jahr. Das ist wahrlich nicht der Lohn einer Kundenberaterin, versteht sich.
Aber, wie's der Zufall will kenne ich eine Kundenberaterin, die sich auf der so ziemlich tiefsten Lohnstufe befindet. Nebst hervorragenden Sozialleistungen (Mutterschaftsurlaub verlängert, etc) und 13. Monatslohn erhielt diese Damen fürs letzte Jahr noch einen Bonus, der in der Höhe eines 14. Monatsgehalts ausfiel. Ohne Leistungsvereinbarung, ohne irgendwelche bestimmten Ziele erreichen zu müssen. Einfach so, weil der Laden gut läuft.
Was ich damit sagen will, ist dies: es ist nicht so, dass UBS und Novartis serbeln während die Chefs kassieren. Das wäre Abzocke. Der Laden läuft gut, niemand wird hier abgezockt.
Soviel zum Neid. Nun das Unvermögen. Dieses besteht primär darin, dass der Schweizer Schreiberling in der Schule nie gelernt hat, dass immer der Markt, niemals Individuen oder Regierungen Preis- und Leistungsverhältnis festlegen. Es ist vermessen, zu behaupten die zwei Manager wären ihr Geld nicht wert. Nicht aus Gründen der Pietät, Himmel nein, sondern weil sie es nun mal sind: Sonst würden sie nicht so viel verdienen!!!
Verstanden?
Wenn nicht, empfehle ich diese Lektüre.
CptEggman - 27.04.2006




