Kein Krieg, nirgends. Ausser in Darfur.
In Washington gingen am Wochenende tausende auf die Strasse, um für eine Intervention der USA in Darfur zu demonstrieren. Gut so! Nun glaube man aber nicht, es handle sich dabei um hartgesottene, eisenfressende Interventionisten aus dem Lager der Neocons; nein, NGO's und Prominente waren die Wortführer.
Allen voran George Cloonie, seines Zeichens Frontmann so ziemlich jeder Friedensbewegung, zusammen mit seinen Kumpels aus Hollywood. Er, der gerne Filme zum Thema Geopolitik macht, keinen Krieg für Öl will und schon gar keinen gegen Saddam Hussein oder die Taliban, genau dieser George Cloonie will nun US Truppen in Darfur.
Wie sich die Zeiten ändern. Sehen eigentlich nur meine Freunde aus dem Blogroll diesen Anachronismus? Erinnert mich stark an all jene, welche mich mit grossen Augen fragten "wieso im Irak aber nicht in Saudi Arabien?".
War das irakische Volk keine Intervention wert? Oder besser gefragt: was ist den Leuten in Darfur widerfahren, damit sie für die Rettung qualifizieren? Brauchen wir den Genozid, um etwas zu unternehmen?
Ärmlich, wenn dem so ist.
Allen voran George Cloonie, seines Zeichens Frontmann so ziemlich jeder Friedensbewegung, zusammen mit seinen Kumpels aus Hollywood. Er, der gerne Filme zum Thema Geopolitik macht, keinen Krieg für Öl will und schon gar keinen gegen Saddam Hussein oder die Taliban, genau dieser George Cloonie will nun US Truppen in Darfur.
Wie sich die Zeiten ändern. Sehen eigentlich nur meine Freunde aus dem Blogroll diesen Anachronismus? Erinnert mich stark an all jene, welche mich mit grossen Augen fragten "wieso im Irak aber nicht in Saudi Arabien?".
War das irakische Volk keine Intervention wert? Oder besser gefragt: was ist den Leuten in Darfur widerfahren, damit sie für die Rettung qualifizieren? Brauchen wir den Genozid, um etwas zu unternehmen?
Ärmlich, wenn dem so ist.
CptEggman - 01.05.2006





Du hast recht