Meteorologen braucht es nicht
Ich hätte da eine grossartige Idee, wie wir weltweit eine Menge Geld sparen könnten. Wetterdaten!
Warum verschwenden wir Unsummen von Steuergeldern für Wetterstationen, Sonarboyen, Wetterbalons, Satelliten und Supercomputer? Und erst für die exorbitanten Saläre dieser langweiligen Meteorologen?
Es wäre wesentlich einfacher, in jedem Land ein paar Arbeitslose anzuheuern, welche jeweils 2000 Menschen zu Hause anrufen. Diese geben dann bereitwillig Auskunft über die Temperatur, den Luftdruck und ob's gerade regnet. Nicht zu genau, denn wer braucht das schon? Einmal die Woche könnte man zusätzlich noch fragen, ob es gestern auch geregnet hat.
Dann nehmen wir diese Daten und veröffentlichen statt diesen aufwendigen Lokalberichten einfach einen einzigen Bericht: "Das Wetter in der Schweiz"
Klingt nicht wissenschaftlich, stimmt. Ist es auch nicht. Es ist aber haargenau diese Methode, welche die Johns Hopkins Bloomberg School of Public Health zum Schluss kommen lässt, im Irak seien seit der Invasion 650'000 Menschen umgekommen.
Die Telefonumfrage als Werkzeug! Dass wir bisher nicht darauf gekommen sind.
Kewil hat mehr haarsträubende Details zum Bericht.
Hat-Tip: Weatherman
Warum verschwenden wir Unsummen von Steuergeldern für Wetterstationen, Sonarboyen, Wetterbalons, Satelliten und Supercomputer? Und erst für die exorbitanten Saläre dieser langweiligen Meteorologen?
Es wäre wesentlich einfacher, in jedem Land ein paar Arbeitslose anzuheuern, welche jeweils 2000 Menschen zu Hause anrufen. Diese geben dann bereitwillig Auskunft über die Temperatur, den Luftdruck und ob's gerade regnet. Nicht zu genau, denn wer braucht das schon? Einmal die Woche könnte man zusätzlich noch fragen, ob es gestern auch geregnet hat.
Dann nehmen wir diese Daten und veröffentlichen statt diesen aufwendigen Lokalberichten einfach einen einzigen Bericht: "Das Wetter in der Schweiz"
Klingt nicht wissenschaftlich, stimmt. Ist es auch nicht. Es ist aber haargenau diese Methode, welche die Johns Hopkins Bloomberg School of Public Health zum Schluss kommen lässt, im Irak seien seit der Invasion 650'000 Menschen umgekommen.
Die Telefonumfrage als Werkzeug! Dass wir bisher nicht darauf gekommen sind.
Kewil hat mehr haarsträubende Details zum Bericht.
Hat-Tip: Weatherman
CptEggman - 12.10.2006





Denkfehler
Umgekehrt bei der Anzahl Toten im Irak, wenn ich eine räpresentative Anzahl Personen befrage, kann ich durchaus eine Hochrechnung machen, wieviele Menschen gestorben sind, oder etwa nicht?
Ne
Und, nein, Feuman, so kann man ganz sicher keine Opferzahlen ermitteln. Menschen geben nicht korrekt Auskunft. Sie können ohne weiteres Lügen und wenn man am richtigen Ort anruft, werden sie das tun. Tote werden doppelt gezählt. Natürliche Tode sind mit gewaltsamen vermischt. Verbrechen mit Krieg. Diese Studie ist von A-Z Müll und darüber ist man sich z.B. in den Medien im Grossen und Ganzen einig.
Die gleiche Anti-War-Gruppe hatte übrigens vor ein paar Monaten Stein und Bein behauptet, es wären 100'000.