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    <title>West Watch</title>
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    <dc:publisher>CptEggman</dc:publisher>
    <dc:creator>CptEggman</dc:creator>
    <dc:date>2006-11-21T14:51:57Z</dc:date>
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    <title>West Watch</title>
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    <title>Es tut sich was in Darfur</title>
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    <description>Was lese ich da? Dürfen wir uns etwa auf eine weitere unilaterale, menschenrechtsbringende, neoconunterstützte &lt;a href=&quot;http://weaponsofmoderndemocracy.blogspot.com/2006/11/die-sprache-die-sie-verstehen.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Internvention&lt;/a&gt; der Falken im Namen des Guten auf dieser Welt freuen?</description>
    <dc:creator>CptEggman</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://westwatch.twoday.net/topics/Afrika&quot;&gt;Afrika&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 CptEggman</dc:rights>
    <dc:date>2006-11-21T14:49:00Z</dc:date>
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    <title>Moammar Erklärt</title>
    <link>http://westwatch.twoday.net/stories/2958352/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Muammar_al-Gaddafi&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Moammar Gadhafi&lt;/a&gt;, de facto Präsident Lybiens auf Lebzeiten, ist ein sturer Mann. Ganz egal wie viele Menschen in Darfur noch sterben, einen Völkermord will er nicht sehen. Ganz egal, wie spektakulär die Afrikanische Union in der Schlichtung des Konfliks versagt, Moammar sieht sich nicht veranlasst, UN Truppen ins Land zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht dass diese Entscheidung seine wäre. Das Morden findet ein paar Kilometer weiter statt, aber Moammar Gadhafi sieht sich nun mal in der Rolle des afrikanischen Propheten, auf den man gefälligst zu hören hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich wage zu behaupten, Moammar hat zuviel Leim geschnüffelt. Dies, oder er verbringt zuviel Zeit bei Telepolis, denn seine Begründung gegen ein UN Mandat in Darfur könnte direkt eine Headline dieses &quot;&lt;a href=&quot;http://myblog.de/kewil/cat/28114/0/Nahost&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;linksgestrickten Lifestyle-Magazins für arbeitslose Programmierer aus der Weltmetropole Hannover&lt;/a&gt;&quot; sein:&lt;i&gt;&lt;blockquote&gt;Western countries and America are not busying themselves out of sympathy for the Sudanese people or for Africa but for oil and for the return of colonialism to the African continent.&lt;/blockquote&gt;&lt;/i&gt;Ach so. Ich glaube, man darf mit Entschlossenheit behaupten, diese internationale Suppentruppe wäre zu solch einem Coup schlicht nicht fähig, wäre er denn auch Teil des Plans für Darfur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und übrigens; die Schuldigen für das Massaker hat Gadhafi natürlich auch schon gefunden. &lt;i&gt;&lt;blockquote&gt;All the conflicts in Africa are caused by colonialism, which does not want the rise of the United States of Africa and works for division and interference and for military coups.&lt;/blockquote&gt;&lt;/i&gt;Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.cnn.com/2006/WORLD/africa/11/19/libya.darfur.reut/index.html?eref=rss_topstories&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;CNN&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>CptEggman</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://westwatch.twoday.net/topics/Afrika&quot;&gt;Afrika&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 CptEggman</dc:rights>
    <dc:date>2006-11-20T10:54:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://westwatch.twoday.net/stories/1900671/">
    <title>Kein Krieg, nirgends. Ausser in Darfur.</title>
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    <description>In Washington gingen am Wochenende tausende auf die Strasse, um für eine Intervention der USA in Darfur zu demonstrieren. Gut so! Nun glaube man aber nicht, es handle sich dabei um hartgesottene, eisenfressende Interventionisten aus dem Lager der Neocons; nein, NGO&apos;s und Prominente waren die Wortführer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allen voran George Cloonie, seines Zeichens Frontmann so ziemlich jeder Friedensbewegung, zusammen mit seinen Kumpels aus Hollywood. Er, der gerne Filme zum Thema Geopolitik macht, keinen Krieg für Öl will und schon gar keinen gegen Saddam Hussein oder die Taliban, genau dieser George Cloonie will nun US Truppen in Darfur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie sich die Zeiten ändern. Sehen eigentlich nur meine Freunde aus dem Blogroll diesen Anachronismus? Erinnert mich stark an all jene, welche mich mit grossen Augen fragten &quot;wieso im Irak aber nicht in Saudi Arabien?&quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
War das irakische Volk keine Intervention wert? Oder besser gefragt: was ist den Leuten in Darfur widerfahren, damit sie für die Rettung qualifizieren? Brauchen wir den Genozid, um etwas zu unternehmen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ärmlich, wenn dem so ist.</description>
    <dc:creator>CptEggman</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://westwatch.twoday.net/topics/Afrika&quot;&gt;Afrika&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 CptEggman</dc:rights>
    <dc:date>2006-05-01T13:57:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://westwatch.twoday.net/stories/1807422/">
    <title>Entwicklungshilfe in Afrika</title>
    <link>http://westwatch.twoday.net/stories/1807422/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.welt.de/data/2006/04/07/870807.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Jacques Schuster beklagt im Leitartikel in der Welt&lt;/a&gt; den Realitätsverlust der Afrikapolitik Europas.  
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;[...] Die Ratlosigkeit läßt sich fortschreiben. Wer im politischen Berlin nach der deutschen Afrikapolitik fragt, wird feststellen, daß es sie nicht gibt. Weltsozialhilfe steht an der Stelle von Interessenerwägungen. Moral ersetzt den politischen Realismus.&lt;/cite&gt; 
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/68144514@N00/125264093/&quot; title=&quot;Photo Sharing&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://static.flickr.com/1/125264093_2961fd8b1d_o.jpg&quot; width=&quot;400&quot; alt=&quot;42-16134025&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Selbst afrikanische Experten gestehen ein, daß die Entwicklungshilfe bestenfalls erfolglos geblieben ist. In vielen Staaten hat sie die Verhältnisse sogar verschlechtert: Sie lähmt die Eigeninitiative, die Kreativität und Produktivität der Gesellschaften. Sie stellt Tyrannen Geld zur Verfügung, um ihre Bevölkerung zu unterdrücken. Sie stärkt die feudalen Traditionen und begünstigt die Korruption. Sie wird zum Kauf von Waffen verschwendet und ermöglicht gigantische Projekte, welche die Umwelt zerstören. 
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/68144514@N00/125271416/&quot; title=&quot;Photo Sharing&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://static.flickr.com/55/125271416_21101d5b93.jpg&quot; width=&quot;400&quot; alt=&quot;UT0084483&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Der kenianische Direktor des Inter Region Economic Network, James Shikwati, hat errechnet, daß Afrika die Fähigkeit zu Selbstversorgung mit Nahrungsmitteln verloren hat, die es durchaus besaß, bevor Entwicklungshilfe gezahlt wurde. Die Pro-Kopf-Nahrungsmittelproduktion sei seit 1962 Jahr für Jahr gefallen, schreibt er im April-Heft der &quot;Internationalen Politik&quot;. Ähnlich sieht es mit dem Pro-Kopf-Einkommen aus. Zwischen 1980 und 1986 fiel es um durchschnittlich 3,4 Prozent. Im gleichen Zeitraum war Afrika der Kontinent, der die meiste Entwicklungshilfe erhielt. Die asiatischen Staaten, die heute zur Ersten Welt gehören, bekamen kaum etwas. Sie entwickelten sich ohne westliche Hilfe. [...]&lt;/cite&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/68144514@N00/125264095/&quot; title=&quot;Photo Sharing&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://static.flickr.com/54/125264095_2353612f7a.jpg&quot; width=&quot;400&quot;  alt=&quot;0000281124-002&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber diese Erkenntnisse sind nicht sehr populär. Im Gegenteil, Entwicklungshilfe wird von weiten Kreisen immernoch als einzige &lt;a href=&quot;http://www.live8live.com/&quot;  target=&quot;_blank&quot;&gt;Lösung für Afrika gesehen&lt;/a&gt;.</description>
    <dc:creator>RAW</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://westwatch.twoday.net/topics/Afrika&quot;&gt;Afrika&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 RAW</dc:rights>
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    <title>Bahnt sich am Horn von Afrika wieder ein Krieg um Sand an?</title>
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    <description>&lt;a href=&quot;http://www.cia.gov/cia/publications/factbook/geos/er.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Eritrea&lt;/a&gt; hat alle Westlichen Bürger und die UNO &lt;a href=&quot;http://www.int.iol.co.za/index.php?set_id=1&amp;click_id=136&amp;art_id=vn20051208062530779C347133&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;aufgefordert&lt;/a&gt; das Land binnen 10 Tagen zu verlassen. Auf &lt;a href=&quot;http://www.cia.gov/cia/publications/factbook/geos/et.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Äthiopischer&lt;/a&gt; Seite wie auch Eritreischer Seite wurden in den letzten Woche militärische Manöver abgehalten. Die Beiden Länder haben sich schon 1998 - 2000 in einem &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Krieg_Eritrea-%C3%84thiopien&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Grenzkonflikt&lt;/a&gt; bekämpft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht wäre das eine gute Gelegenheit für Kofi Annan diesmal einzugreifen.</description>
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