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Enemies of the West

Waffenruhe in Afghanistan?

A pre-dawn salvo of at least eight rockets slammed into the Afghan capital, Kabul, on Tuesday, Afghan officials said.

No one was injured by the attack, said Najib Nikzad, a spokesman for Afghanistan's Interior Ministry. It marked the first time in at least five years that so many rockets hit Kabul within a short time, he added.
Eine Woche nachdem Karsai eine vermeintliche Waffenruhe mit "Talibankämpfern" vereinbarte, melden sich die echten Taliban zurück. Das Ziel ist klar: die Bevölkerung derart zu verängstigen, dass diese den Wahlen am 20. August fernbleibt. Die NATO scheint im Moment machtlos in Anbetracht der schwierigen Sicherheitslage und dies bedeutet, dass am Ende die Menschen in Afghanistan selber entscheiden, ob sie dem Terror trotzen und über ihre Zukunft entscheiden, oder nicht. Man kann ihnen nur Kraft wünschen.

Rasmussen bleibt auf jeden Fall hart.
NATO's new secretary general, former Danish Prime Minister Anders Fogh Rasmussen, said Monday the alliance will stay in Afghanistan "for as long as it takes," calling success in Afghanistan NATO's top priority.
Quelle: CNN

"Taliban" versprechen Waffenruhe

Ein paar Wochen vor den überaus wichtigen Präsidentschaftswahlen in Afghanistan hat sich die Regierung gemäss Berichten mit "Taliban" Kämpfern über einen unbegrenzten und unüberwachten Waffenstillstand geeinigt. Dem Freudentaumel entgegenwirkend bemerken verschiedene Beobachter, dass es sich hier wohl eher um relativ normale Stammeskämpfer, als um registrierte und Mitgliederbeitrag bezahlende Taliban des offizellen Klubs um Mullah Omar handelt. Diese Kämpfer sind zwar durchaus in der Lage in ihrem (begrenzten) Gebiet einen Waffenstillstand durchzusetzen, sind sie denn wirklich gewillt. Für die offiziellen Taliban sprechen diese Gangs aber keinesfalls.

Nun, es ist verständlich, dass die Regierung um Hamid Karsai zu diesem Zeitpunkt eine erfolgreiche Wahl mit hoher Wahlbeteiligung benötigt. Das Vertrauen der Wähler dürfte in Anbetracht der Sicherheitslage nicht gerade hoch sein, zumal nichteinmal mehr Kandidaten vor Mord sicher sind.

In Helmland konnten die Briten zwischenzeitlich ihre grossangelegte Operation gegen die Taliban gemäss eigenen Angaben erfolgreich beenden.
An der fünfwöchigen Operation "Pantherkralle" hatten sich etwa 3000 britische Soldaten beteiligt. Sie wurden unter anderem von amerikanischen und dänischen Verbänden unterstützt. Es war der größte britische Militäreinsatz seit Übernahme der Verantwortung für Helmand Mitte 2006.
Ein schöner Vergleich hierzu: die Deutschen scheinen nach acht Jahren den Schlüssel zu ihrem Waffenlager endlich gefunden zu haben und setzen jetzt - Achtung - auch schwere Waffen ein.

Ob diese und weitere Aktionen eine ruhige und sichere Wahl ausreichend garantieren, bleibt zweifelhaft. Ist vielleicht jetzt die Zeit für einen Surge gekommen?

Bild: Reuters

Schau schau...

Na also. Es stinkt was gewaltig beim Lieblingsfall der Guantanamo-Heuler im deutschsprachigen Raum.

Die Wahl eines Gemässigten

Forbes Rafsanjani
Der Spiegel, die NZZ und andere Zeitungen freuen sich über den "Wahl"sieg der "gemässigten" Konservativen um Rafsandschani im Iran und attestieren den Hardlinern um Ahmadinedschad eine Niederlage. Doch wer ist dieser Rafsandschani, der immer wieder als "moderat" beschrieben wird?

Zum Einen ist der frühere Iranische Präsident als Mullah Millionär bekannt, zum Andern ist er ein grosser Befürworter der Iranischen Atombombe. (Mehr dazu bei WMD).

Aber das ist nicht alles. International wird er im Zusammenhang mit dem Attentat auf das jüdische Gemeindezentrum AMIA in Argentinien gesucht. Der Anschlag, der 1994 statt fand, verwandelte das sieben Stockwerk hohe Gebäude in Schutt und Asche und forderte 85 Menschenleben und verletze 300 zum Teil schwer. (Die Peace Fanatiker können sich an dieser Stelle schonmal mit der Frage beschäftigen, wie die argentinische Aussenpolitik zu diesen Anschlägen geführt haben könnte). Geplant und ausgeführt, so nehmen die argentinischen Behörden heute an, hatte ihn damals die Hisbollah und Rafsandschani muss als damaliger Präsident davon gewusst haben.

Der argentinische Richter stellte gleichzeitig noch acht weitere Haftbefehle aus. Unter anderem für den Senior Hisbollah Mann und schiitischen Topterroristen Imad Mugniyah. Auch im Zusammenhang mit dem Anschlag auf die israelische Botschaft in Buenos Aires von 1992, welcher 29 Menschenleben forderte, wird Mugniyah international gesucht.

Na dann, es leben die Gemässigten!


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Allende Superstar

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Allende war ein Held. So, oder ähnlich denken viele Leute. Dass er als Marxist schon dabei war, aus Chile ein zweites Kuba zu machen, vergessen dabei viele. Die Jungs vom Chicago Boyz Blog graben anlässlich der momentan aufflammenden Allende-Nostalgie einen Artikel von Val Dorta aus, der dem Allende Mythos entgegenhält. Lesen Sie das Essey hier.

Noch mehr zum Thema gibt es hier und hier zu lesen.

(Hat tip ¡No Pasarán!)

Troll Disclaimer: Weder dieser Post, noch das West Watch Blog unterstützen, befürworten, entschuldigen, oder sympathisieren mit dem Pinochet Regime. Wir erachten die Fähigkeit zu Differenzieren als hohes Gut.

Angry Muslims Protesting Worldwide

Nicht nur in England gibt es Proteste. In der ganzen arabischen Welt geht es weiter, und es sieht sehr nach "Cartoon Protesten" aus. Ich möchte mal wissen wie viele dieser Leute seine Rede überhaupt gelesen haben.
Es ist doch lächerlich, dass der Papst sich bei diesen Menschen entschuldigen muss, die auch jeden anderen X-beliebigen Grund genommen hätten, um die Welt in Feuer zu tauchen.

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Iraqis burn an effigy of Pope Benedict XVI during a demonstration in Basra, Iraq's second-largest city, 550 kilometers (340 miles) southeast of Baghdad, Monday Sept.18, 2006.The demonstration was against his speech last week in Germany, particularly his quoting of a medieval text that characterized some of the teachings of Islam's founder as 'evil and inhuman' and referred to spreading Islam 'by the sword.' Benedict said Sunday that he is 'deeply sorry' his remarks on Islam. (AP Photo/Nabil Al- Jurani)

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Muslims hold posters during a protest outside the Vatican Embassy in Jakarta, Indonesia, Monday, Sept. 18, 2006. Dozens of Muslims staged the protest against Pope Benedict XVI's recent remarks about Islam quoting from an obscure Medieval text, cited the words of a Byzantine emperor who characterized some of the teachings of the Prophet Muhammad, Islam's founder, as 'evil and inhuman'. Poster says 'Pope go to hell'. (AP Photo/Achmad Ibrahim)

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Pakistani activists of the Sunni Tehreek shout slogans during a protest against the remarks made by Pope Benedict XVI linking Islam with violence, in Karachi. Pope Benedict XVI sought to mollify Muslim anger, saying he was "deeply sorry" for the outrage sparked by his recent remarks on Islam and stressing they did not reflect his personal opinion.(AFP/Rizwan Tabassum)

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An Indonesian Muslim protester holds up a placard during a rally outside the Vatican embassy in Jakarta September 18, 2006. The sign reads, 'Paus (Pope) go to hell'. About 100 Muslims rallied on Monday to condemn Pope Benedict for his controversial remarks on Islam. REUTERS/Dadang Tri (INDONESIA)

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Indonesian Muslim protesters hold up signs during a rally outside the Vatican embassy in Jakarta September 18, 2006. The sign on the right reads, 'Let's crucify Paus (Pope)'. About 100 Muslim rallied on Monday to condemn Pope Benedict for his controversial remarks on Islam. REUTERS/Dadang Tri (INDONESIA)

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Indonesian Muslim protesters hold up signs during a rally outside the Vatican embassy in Jakarta September 18, 2006. The sign on the right reads, 'Let's crucify Paus (Pope)'. About 100 Muslim rallied on Monday to condemn Pope Benedict for his controversial remarks on Islam. REUTERS/Dadang Tri (INDONESIA)

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Iraqis burn an effigy of Pope Benedict XVI during a demonstration, in Basra, Iraq's second-largest city, 550 kilometers (340 miles) southeast of Baghdad, Monday Sept.18, 2006.The demonstration was against his speech last week in Germany, particularly his quoting of a medieval text that characterized some of the teachings of Islam's founder as 'evil and inhuman' and referred to spreading Islam 'by the sword.' Benedict said Sunday that he is 'deeply sorry' his remarks on Islam. (AP Photo/Nabil Al- Jurani)

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Veiled Pakistani activists of Jamiat Ulma-i-Islam carry placards during a protest against the remarks of Pope Benedict XVI, in Peshawar. Benedict's personal apology for criticising Islam has failed to stem anger in some parts of the Muslim world despite calls for calm from Islamic and Western leaders.(AFP/Tariq Mahmood)

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Iraqis set fire to an effigy of Pope Benedict XVI during a protest in the southern city of Basra. Pope Benedict XVI's personal apology for criticising Islam has failed to stem anger in some parts of the Muslim world despite calls for calm from Islamic and Western leaders.(AFP/Essam Al-Sudani)

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Pakistani Kashmiri protesters burn an effigy of Pope Benedict XVI for his remarks about Islam which hurt the sentiments of Muslims, Monday, Sept. 18, 2006 in Muzaffarabad, capital of Pakistan's Kashmir. Protester continued to demand that Pope apologize fully for his remarks on Islam and violence. Placard at right reads 'Long live Islam.' (AP Photo/Roshan Mughal)

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Muslim veiled women holds a poster during a protest against Pope Benedict XVI's recent remarks about Islam, in Amman, Jordan, Monday, Sept18, 2006. Dozens of Muslims and Christians deputies and professional association members protested against the Pope's quoting from an obscure Medieval text, cited the words of a Byzantine emperor who characterized some of the teachings of the Prophet Muhammad, Islam's founder, as 'evil and inhuman'.(AP Photo/Nader Daoud)


Sieht fast gleich aus, wie das hier.

Yahoo Slideshow

Warum es mit dem politischen Islam keinen Ausgleich geben kann - Transatlantic Forum

Update:
Die Irren stellen weitere Forderungen. Die Highlights:
Benedikt solle während seines geplanten Türkei-Besuchs im November verhaftet werden, verlangten Angestellte des Amtes für religiöse Angelegenheiten in einer an das Justizministerium gerichteten Petition.

Und

"Ich rufe ihn nicht auf, sich zu entschuldigen, aber ich rufe ihn auf, die Wahrheit zu erkennen und dann Muslim zu werden", sagte Mohammed al-Gaddafi (Junior, anm. ww) in der Hauptstadt Tripolis.

World Dictators and Friends Summit in Cuba 2006

Gipfeltreffen der Blockfreien Staaten. Ein paar Eindrücke:

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This photo released Friday, Sept. 15, 2006 by the government newspaper Juventud Rebelde shows Cuba's President Fidel Castro, right, greeting United Nation Secretary General Koffi Annan in Havana, Cuba, Thursday, Sept 14, 2006. Annan is in Cuba to attend the 14th Nonaligned Summit. (AP Photo/via Juventud Rebeld)

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Zimbabwe's Robert Mugabe, left, gestures alongside Belarus President Alexander Lukashenko, top, and Venezuelan President Hugo Chavez, right while standing for an official photo during the Nonaligned Summit in Havana, Cuba, Friday, Sept. 15, 2006. (AP Photo/Javier Galeano)


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World Dictators and Friends Summit in Cuba 2006

Gipfeltreffen der Blockfreien Staaten. Ein paar Eindrücke:

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Cuba's acting President Raul Castro, right, welcomes Belarus President Aleksander Lukashenko to the inauguration ceremony of the 14h Nonaligned Summit in Havana, Cuba, Friday, Sept 15, 2006. (AP Photo/Roberto Candia)

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Acting Cuban President Raul Castro (R) greets Bolivian President Evo Morales at the entrance to the Havana convention center where the summit of Non-Aligned nations is being held, September 15, 2006. REUTERS/Claudia Daut (CUBA)

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Acting Cuban President Raul Castro (R) greets Venezuelan President Hugo Chavez upon arrival at the Havana convention center for the summit of Non-Aligned nations, September 15, 2006. REUTERS/Claudia Daut (CUBA)

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Cuba's acting President Raul Castro, right, welcomes Iran's President Mahmoud Ahmadinejad to the inauguration ceremony of the 14h Nonaligned Summit in Havana, Cuba, Friday, Sept 15, 2006. Man in center is unidentified. (AP Photo/Roberto Candia)

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This photo released Friday, Sept. 15, 2006 by the government newspaper Juventud Rebelde shows Cuba's President Fidel Castro, right, greeting United Nation Secretary General Koffi Annan in Havana, Cuba, Thursday, Sept 14, 2006. Annan is in Cuba to attend the 14th Nonaligned Summit. (AP Photo/via Juventud Rebeld)

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Acting Cuban President Raul Castro (R) greets Zimbabwean President Robert Mugabe upon arrival at the Havana convention center for the summit of Non-Aligned nations, September 15, 2006. (Claudia Daut/Reuters)

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Acting Cuban President Raul Castro (R) gestures to U.N. Secretary-General Kofi Annan (C) and Belarus President Alexander Lukashenko (L) at the end of the group photo session at the summit of Non-Aligned nations in Havana September 15, 2006. REUTERS/Gary Hershorn (CUBA)

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Iranian President Mahmoud Ahmadinejad (C) stands between Venezuelan President Hugo Chavez (R) and Belarus President Alexander Lukashenko during a group photo session at the Non-Aligned Movement summit, in Havana September 15, 2006. REUTERS/Gary Hershorn (UNITED STATES)

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Iranian President Mahmoud Ahmadinejad (C) speaks with Lebanese President Emile Lahoud (L) and Belarus President Alexander Lukashenko during a group photo of the summit of Non-Aligned nations in Havana September 15, 2006. REUTERS/Enrique De La Osa (CUBA)

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Iranian President Mahmoud Ahmadinejad (C) stands between Venezuelan President Hugo Chavez (R) and Belarus President Alexander Lukashenko during a group photo session of the summit of Non-Aligned nations in Havana September 15, 2006. REUTERS/Gary Hershorn (UNITED STATES)

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Venezuelan President Hugo Chavez (R) talks through an interpreter (L) with Zimbabwean President Robert Mugabe (top) and Ecuadoran President Alfredo Palacios during a group photo of the summit of Non-Aligned nations in Havana September 15, 2006. REUTERS/Enrique De La Osa (CUBA)

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Venezuelan President Hugo Chavez (R) hugs Zimbabwean President Robert Mugabe during a group photo session of the summit of Non-Aligned nations in Havana September 15, 2006. REUTERS/Gary Hershorn (CUBA)

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Zimbabwe's Robert Mugabe, left, gestures alongside Belarus President Alexander Lukashenko, top, and Venezuelan President Hugo Chavez, right while standing for an official photo during the Nonaligned Summit in Havana, Cuba, Friday, Sept. 15, 2006. (AP Photo/Javier Galeano)

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Venezuelan President Hugo Chavez (R), Belarus President Alexander Lukashenko (C) and Zimbabwean President Robert Mugabe laugh during a group photo session of the summit of Non-Aligned nations, in Havana September 15, 2006. REUTERS/Claudia Daut (CUBA)

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Venezuelan President Hugo Chavez (R), Belarus President Alexander Lukashenko (C) and Zimbabwean President Robert Mugabe laugh during a group photo session of the summit of Non-Aligned nations, in Havana September 15, 2006. REUTERS/Claudia Daut (CUBA)

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Iranian President Mahmoud Ahmadinejad embraces Lebanese President Emile Lahood during a group photo session at the summit of Non-Aligned nations, in Havana September 15, 2006. REUTERS/Gary Hershorn (CUBA)

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North Korean parliament leader Kim Yong Nam (L) embraces Iranian President Mahmoud Ahmadinejad at the start of the first plenary session during the Non-Aligned Movement summit, in Havana September 15, 2006. REUTERS/Andrew Winning (CUBA)

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Bis zum nächsten mal, Freunde!


The World's Dictators in 2006

Weitere Highlights von dem Treffen:

US-bashing on agenda at 'Axis of Evil' summit

Chávez sichert Iran Beistand im Fall eines Angriffs zu

„Gegen das dekadente Imperium“

Chavez will UNO-Sitz nach "Syrien, Brasilien oder Kuba" verlegen

England hat ein Problem

Und zwar mit Leuten wie diesem netten Herren: (Demo vom letzten Samstag dem 19. August in London)



An extract of Asim Qureshi's speech:

" ... when we see the examples of our brothers and sisters, fighting in Chechnya, Iraq, Palestine, Kashmir, Afghanistan, then we know where the example lies ... we see Hezbollah defeating the armies of Israel, we know what the solution is, and where the victory lies ... we know that it is incumbent upon all of us to support the jihad of our brothers and sisters in these countries when they are facing the oppression of the West. Allahu Akhbar!"

Gefunden bei Moonbatmedia

Freiheitskämpfer achten die Genfer Konventionen

Tun sie natürlich nicht.

The bodies of two U.S. soldiers found in Iraq Monday night were mutilated and booby-trapped [...]

Was heisst "mutilated" (verstümmelt) genau? Reden wir hier von einem Schnitt mit dem Rasiermesser?

Nein, tun wir nicht.

The bodies also had been desecrated and a visual identification was impossible -- part of the reason DNA testing was being conducted to verify their identities [...]

Wie muss man wüten, damit ein Mensch nicht mehr erkannt werden kann?

Ich frage mich, wie lange man einem Terrorverdächtigen in Gitmo den Schlaf entziehen müsste, damit seine Familie ihn nicht mehr erkennt.



Update: Sandmonkey berichtet, die beiden Soldaten wären mit abgetrennten Köpfen, sowie den abgeschnittenen Genitalien im Mund gefunden worden. Edel, diese Freiheitskämpfer!

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