Alea iacta est

Wir gratulieren dem neuen Präsidenten der Grande Nation.
RAW - 06.05.2007
Er erklärte: "Wir haben am Morgen, am Abend und in der Nacht gelogen." Seine (Gyurcsany's) Regierung habe durch "hunderte Tricks" und "göttliche Vorsehung" die Wahl gewonnen.Harte Worte, ein Rücktritt wäre nahe liegend. Aber der Ministerpräsident erklärte, er werde nicht zurücktreten wegen ein paar tausend Demonstranten. "Mit allen Mitteln" werde die Ordnung in Budapest wieder hergestellt, kündigte der Ministerpräsident an.
Über die Arbeit der Regierung sagte der Ministerpräsident: "Wir haben es vermasselt. Nicht nur ein bisschen, sondern richtig." Zudem sagte er: "Kein Europäisches Land hat etwas so Dummes getan wie wir." Weiter hieß es: "Ich bin fast gestorben, als wir eineinhalb Jahre vorgeben mussten zu regieren. Stattdessen haben wir am Morgen, am Abend und in der Nacht gelogen."

Everybody who has a treaty with America or England is at risk of beeing targeted by the mujahedeen, its a very important point. [...]
The irish governament are together in an alliance with the United States [...]
the UN securiy council are run by the British and the Americans and the French and the Russians and people who are non-muslim[...] (Zu sehen in diesem Video - Stelle 12:50)
[...] forderte Sawahri die algerische Salafisten-Gruppe für Gebet und Kampf (GSPC) auf, „eine Gräte in der Kehle der amerikanischen und französischen Kreuzfahrer zu sein“. Die Gruppe solle „Angst in den Herzen der Verräter und abtrünnigen Söhnen Frankreichs säen“ und die "Säulen der Kreuzzugs-Allianz zerschmettern."
[...] Die Gruppe selbst erklärte sich am Donnerstag zu einem Teil der Al-Kaida. „Nach rund einem Jahr der Kontakte sind wir glücklich, der moslemischen Nation und unseren moslemischen Brüdern eine frohe Botschaft ankündigen zu können: Die Salafisten-Gruppe für Gebet und Kampf hat sich der Organisation al-Qaida angeschlossen“, erklärte der Anführer der Gruppe, Abdelmalek Droudkel.
"Die Soldaten aus Bangladesch sind katastrophal ausgestattet und ausgebildet", sagt der wissenschaftliche Mitarbeiter von der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP) zu SPIEGEL ONLINE. Solche Truppen seien heillos überfordert, wenn sie auf Hisbollah-Kämpfer treffen würden. "Die haben Waffen, die sind so alt, dass sie sich damit in erster Linie selbst gefährden" (Spiegel)

Am Donnerstag hatte der russische Gasriese Gazprom gedroht, den Gashahn zuzudrehen, sollte die EU den Expansionswillen des russischen Unternehmens behindern. Nach einem Treffen von Gazprom-Chef Alexei Miller mit EU-Botschaftern drohte Gazprom, es sei ein leichtes, die Erdgas-Exporte statt nach Europa nach Nordamerika oder Asien umzuleiten.Eine offizielle Antwort der EU wird für heute erwartet. Insider wollen überhört haben, dass diverse EU Länder bereits Streetworker und Sozialarbeiter in Richtung Russland entsendet haben.





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